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Personenvergleich

Wie unterscheidet sich die Testleistung zwischen Personen?

Auf dieser Seite können Sie die Testergebnisse von bis zu vier Personen vergleichen. Durch das Anzeigen von Konfidenzintervallen können Sie erkennen, ob sich die Konfidenzintervalle zweier Personen oder das Konfidenzintervall einer Person mit der Durchschnittsbereich überlappen.

Damit Daten angezeigt werden, müssen Sie im Menü “Einstellungen” mindestens eine Person auswählen.

image-20260826-084209.png

Bitte beachten Sie, dass nur der selbe Testdurchgang von Personen miteinander verglichen werden kann, wobei Paralleltestformen als ident behandelt werden um faire Vergleiche zu ermöglichen. Das heißt z. B. dass

  • Der erste Testdurchgang von Person A mit dem ersten Testdurchgang von Person B verglichen werden kann

  • Der zweite Testdurchgang von Person A im Test TMT-S, Testform S1 oder Testform S2 mit dem zweiten Testdurchgang von Person B im Test TMT-S, Testform S1 oder Testform S2 (Parallelltestformen) verglichen werden kann

  • Nicht aber der erste Testdurchgang von Person A mit dem zweiten Testdurchgang von Person B verglichen werden kann.

Skalierung des Konfidenzintervalls des Normwerts

Die resultierenden unteren und oberen Grenzen des Konfidenzintervalls des Normwerts werden anschließend auf Basis des gewählten zα-Werts skaliert.

Unter Verwendung der Formeln

image-20260310-131451.png
image-20260310-131505.png

wobei

  • X der beobachtete Wert im jeweiligen Testdurchgang (Index) in der ausgewählten Werteskala ist

  • image-20260310-131548.png und image-20260310-131602.png die untere und obere Konfidenzgrenze in der ausgewählten Werteskala darstellen

  • 1.96 der kritische Wert für ein 95%-Konfidenzintervall ist

  • zα der kritische Wert ist, der dem in WTS Analytics ausgewählten Konfidenzniveau entspricht

Das bedeutet, dass die Breite des exportierten 95%-Konfidenzintervalls proportional angepasst wird, damit sie dem ausgewählten Konfidenzniveau entspricht. Da Prozentränge keine lineare Transformation der z-Skala darstellen, erfolgt die Skalierung des Konfidenzintervalls zunächst auf der zugrunde liegenden z-Skala. Die skalierten Konfidenzgrenzen werden anschließend mithilfe der kumulativen Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung (ECDF/CDF) in Prozentränge zurücktransformiert.